Kalea ist ca. 11/2016 geboren, aktuell (9.9.) 35 cm groß und wiegt 12.5 kg.
Für sie wünschen wir uns ganz besonders, dass ihr Leben noch einmal eine wunderschöne Wendung nimmt.
Kalea wurde allein am Waldrand ausgesetzt gefunden. An ihrem Hals trug sie noch eine Halsbandmarke – vieles deutet darauf hin, dass sie zuvor als Kettenhund gelebt haben könnte. Was sie in ihren mindestens zehn Lebensjahren erlebt hat, können wir nur erahnen.
Umso schöner ist es zu sehen, was für ein liebes Hundemädchen Kalea geblieben ist. Sie kommt in der Hundegruppe im Shelter gut zurecht und hat eine ganz besondere Leidenschaft: Futter!
Ein paar Pfunde zu viel bringt sie momentan noch mit – aber das darf sich mit der richtigen Ernährung und gemütlichen Spaziergängen nach und nach ändern.
Kalea braucht keine großen Abenteuer mehr. Für sie suchen wir Menschen, die ihr etwas viel Wertvolleres schenken: Geborgenheit, Sicherheit und das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Ein weiches Körbchen, liebevolle Hände, schöne Spaziergänge, gutes Futter und Menschen, zu denen sie für den Rest ihres Lebens gehören darf.
Nach allem, was hinter ihr liegt, soll Kalea nicht ihre letzten Jahre im Shelter verbringen müssen. Sie soll erfahren dürfen, wie schön ein echtes Zuhause sein kann.
Wer schenkt Kalea ihren wohlverdienten Altersruhesitz und macht aus ihrem „irgendwo“ endlich ein für immer?
Wir freuen uns auf eure Anfragen!
Sie ist tierärztlich untersucht, kastriert, entwurmt, entfloht, gechipt, geimpft und auf Mittelmeerkrankheiten inkl. Leishmaniose getestet, mit EU Pass und Traces.
Die Schutzgebühr beträgt 495€.
Hinweis: Wenn wir unsere Hunde bestimmten Rassen zuordnen, so orientieren wir uns ausschließlich am Erscheinungsbild und am Verhalten (Phänotyp). Diese Zuordnung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen des Vereins und der beteiligten Tierärzte. Die Angaben entsprechen jedoch nicht zwangsläufig den Erbanlagen (Genotyp), zu deren Bestimmung eine DNA-Analyse erforderlich wäre. Die Verhaltens- und Charakterbeschreibung des Tieres beruht auf Beobachtungen der Tierschützer vor Ort bzw. der Pflegestellen und bezieht sich ausschließlich auf die aktuellen örtlichen Verhältnisse in den Auffangstationen oder den Pflegestellen. Nach einer Vermittlung kann oder wird sich die Fellnase charakterlich anpassen und/oder verändern.






